Hier finden Sie die Erfahrungen meiner Kunden mit mir und meiner Arbeit ...

Ria Baladeva - ihr Weg zurück ins Leben!

Wo fange ich an mit dem erzählen das ich auch nichts auslasse!!??

Am 19. Mai 2012 musste ich leider die Mutter meiner Stute Baladeva einschläfern lassen! Diese hatte immer Kotwasser, und ich nenne es Kolikanfälle!!! Ich hatte sie nur gut 2 Jahre und hab es nicht in den Griff bekommen. Als ich sie einschläfern musste war mir noch nicht ganz klar, dass ich was machen muss damit es Balaeva nicht gleich geht. Erst als Baladeva (geb. März 2011) im Winter 2013/14 mit Kotwasser angefangen hat läuteten bei mir die Alarmglocken!!

Ich wollte wissen, ob was nicht stimmt, und wenn ja was es ist! Da ein Blutbild nicht soviel wie eine Haaranalyse aussagt, habe ich angefangen zu suchen! Wer macht es und was wird zusätzlich angeboten!!

Da war dann plötzlich Sabine!!!

Dank Sabine und Elisabeth habe ich ein, im ersten Moment erschreckendes, Ergebnis bekommen - Strohallergie, Schwermetallbelastung, Nährstoffmängel und Energieblockaden - aber nun konnte ich handeln!

Baladevas Stoffwechsel arbeitete nicht so richtig, und so konnte sie nichts optimal verwerten! Also habe ich eine Aufbaukur, die mir von Sabine und Elisabeth empfohlen wurde, gemacht! Die Kur beinhaltete Schüssler, MSM, Homöopathie und eine Reihe von Ergänzungs-Produkten, die mittels Bioresonanz genau auf Baladeva abgestimmt wurden. Das Ergebnis war für MICH verblüffend. Man konnte zusehen wie Baladevas Mist verrottet! Das war die Bestätigung, dass der Stoffwechsel jetzt arbeitet, alles was oben rein ging wurde aufgenommen, und es kam nur noch MIST raus. Die Kur habe ich 2014 im Februar begonnen und dauerte gesamt ca. 4 Monate!

ZUM GLÜCK , denn ich bin davon Überzeugt, wen, ich ihren Stoffwechsel da nicht gestärkt hätte wäre die folgende Geschichte nicht so ausgegangen.

Im August 2014, an einem Montag, gehe ich, wie jeden Morgen, nach draußen in den Stall zu meinen Hottis! Baladeva kommt nicht und ruft nach mir! Als ich aufs Paddock raus gehe steht sie auf 3 Beinen, und man hat sieht ihr an das sie starke Schmerzen hat.

Natürlich habe ich sofort die Tierärztin angerufen, die auch super schnell da war! Nun begann die Suche!!

Röntgen, U-Schall, Huf abdrücken und vieles mehr! Sie war überall schmerzempfindlich, und laut den Aufnahmen und dem Schall war nichts zu sehen!

Wir tippten auf massiven Hufabszess! So wurden Krautwickel gemacht und Schmerzmittel gegeben! Am Mittwoch ging sie schon richtig gut! Wir suchten den Abszess und fanden nichts!!! Am Freitag war sie wieder auf drei Beinen! Ab in die Klinik!

Bakterielle Gelenksentzündung inkl. Sehnenscheidenentzündung. Sie wurde sofort in Narkose gelegt, aber der Tierarzt machte mir nicht viel Hoffnung, ob er das Gelenk und vor allem die Sehne retten kann, da die innere Beugesehne löchrig war aufgrund der Entzündung. Die Bakterien haben diese buchstäblich angefressen. Die Chancen standen wirklich schlecht! Nach der OP war der behandelnde Tierarzt recht zufrieden, aber ob sie je wieder schmerzfrei laufen kann war immer noch unwahrscheinlich, und wenn dann zumindest eher nur auf der Koppel! Also KEIN Reitpferd!! Er meinte das würde die Zeit bringen. Und Zeit war das ,was wir hatten! Und ich hatte Sabine und Lisa!

Sie standen mir von Anfang an mit Rat und Tat zur Seite!

Nach zwei Wochen durfte sie nach Hause! 6 Wochen Boxenruhe sollte sie haben, damit die Sehne nicht reißt! Somit war für mich klar, ich muss sofort schauen, dass der Stoffwechsel richtig in Schwung kommt und sich so die Sehne ganz schnell wieder erholt, und vor allem war mir wichtig, dass die ganzen Schmerzmittel, die sie bekommen hat, wieder aus ihrem Körper raus kommen, damit diese nicht auf die Leber gehen, da mich der Tierarzt davor gewarnt hat!
So habe sich ofort eine Haaranalyse durchführen lassen, und nach zwei Wochen zuhause mit der Entgiftungs- und Aufbaukur begonnen, und mit der Bowen Therapie die Lymphe und den Selbstheilungsprozess angeregt!

Sie ging täglich besser, so dass sie nach einer Woche Boxenruhe schon Stundenweise aufs Paddock durfte, und nach einem Monat zu Hause durfte sie tagsüber schon auf das Paddock bis raus auf den Sandplatz, den ich extra für sie verkleinert habe! Wieder einen Monat später war sie wieder soweit Offenstall tauglich. Den Sandplatz/Allwetterkoppel habe ich jedoch noch nicht ganz zur Verfügung gestellt, da ich Angst hatte, dass sie zu sehr in rennen kommt. Anfang November dann der Tag X! Jeden zweiten Tag ein paar Minuten Trab an der Longe! Da das gut funktioniert hatte war klar sie ist wieder FIT!!! Sie hat das Bein zwar in den Wendungen immer noch geschont aber ansonsten lief sie super!!!

Den Jahreswechsel (2014/2015) ist sie natürlich durch die Knallerei mehr gelaufen und auch gerannt! Der Schnee machte sie zu dem auch noch übermütig! Sie buckelte und sprang, wie es ein Jungpferd nun mal macht! Ganz ohne Schmerzen! Das einzige was ihr geblieben ist sind zwei Narben und eine leichte Gelenksverdickung mit einer kleinen Galle! Es behindert sie nicht!!

Der Tierarzt, der sie operiert hat, ist mehr als erfreut, da er wirklich nicht daran geglaubt hatte!!!

Ich bin mehr als dankbar und davon überzeugt, dass man mit der richtigen Unterstützung Leben retten kann!!!


Danke Sabine Kepplinger und Elisabeth Schwarz-Schmid, auf Euch war und ist immer Verlass!!!

Aufgrund der Arbeit von den beiden und dem positiven Zuspruch konnte ich auch für mich eine Entscheidung fürs Leben treffen. Ich werde mir meinen Traum erfüllen und mit Tieren arbeiten. Ich mache die Ausbildung zur Energetischen Tier-Kinesiologin, damit ich fortan auch helfen kann!