Hier werde ich immer wieder Informationen zu interessanten Themen einstellen ...

 
Momentaufnahme vs. Langzeitanalyse
 
In einem Blutbild sieht man, was zum Zeitpunkt der Abnahme im Blut transportiert wird - also welche Nährstoffe in diesem Moment darin vorhanden sind.
Allerdings kann man im Blut nicht feststellen, welche dieser Nährstoffe
in welcher Menge in den Zellen des Körpers tatsächlich ankommen.
Ein Blutbild kann durchaus in Ordnung sein, dennoch leidet der Körper an einem Nährstoffmangel, welcher nicht bemerkt wird. So können im Laufe der Zeit die unterschiedlichsten Störungen im Organismus entstehen.
In den Haaren sehen wir, welche Nährstoffe tatsächlich in den Zellen
angekommen sind. In ca. 1cm Mähnenhaar "sehen" wir die Versorgung
des Körpers von ca. 1 Monat.
Außerdem können wir auch alle Belastungen des Organismus, wie z.B. Parasiten, Pilze, Viren, Allergien und sogar Stress, und noch vieles mehr feststellen.

Da wir diese Haaranalyse, über die Jahre und auf Grund unserer Erfahrungen, immer wieder ergänzt und erweitert haben, sind unglaubliche Möglichkeiten entstanden, um herauszufinden, was im Körper nicht mehr optimal läuft. Somit können wir im Anschluss,
mit individuell abgestimmten und ganz gezielten Maßnahmen und Dosierungen, das Gleichgewicht im Organismus
wieder herstellen.
 
Haben Sie Interesse an einer gezielten Analyse? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf.
 

Für ein gesundes Pferd!
Sabine Kepplinger


Der Einzug der kalten Jahreszeit ist in vollem Gange. Die Nächte werden länger, die Temperaturen gehen zurück und es herrscht oft Regen und Wind.

Die richtige Fütterung ist ausschlaggebend, wie fit Ihr Partner Pferd durch Herbst
und Winter kommt.

Pferde wandeln einen Teil der zugeführten Energie in Körperwärme um. Je niedriger die Außentemperatur, umso mehr Energie wird in Körperwärme umgewandelt. Dadurch ist der Bedarf im Herbst und Winter erhöht.

Heu ist in diesem Zusammenhang der beste Energielieferant. Es ist strukturreich
und ausschlaggebend für eine gute und störungsfreie Verdauung.

Zusätzlich bietet sich in der kalten Jahreszeit zweimal pro Woche eine warme Mahlzeit, in Form von Mash, an. Sie wird von den Pferden sehr gerne angenommen, liefert wichtige Nährstoffe und Energie und unterstützt die Verdauung.

Beim Fellwechsel steigt der Bedarf an Spurenelementen Ihres Pferdes. Gerade ältere Pferde und reine Weidepferde weisen oft einen Spurenelement-Mangel auf. Aber auch bei Turnierpferden werden die wichtigen Spurenelemente in der Fütterung oft übersehen.

Liegt hier ein Mangel vor, reagiert Ihr Pferd mit gesundheitlichen Störungen. Diese können sich in Form von Hufproblemen, einem geschwächten Immunsystem, einer Anfälligkeit für Infekte und / oder einem schlechten Haarkleid bemerkbar machen. Schlussendlich wird auch der Fellwechsel im nächsten Frühjahr häufig problematisch.

Eine Haaranalyse mit Bioresonanz kann hilfreich sein und hier gezielt aufzeigen, wo eventuell Mängel vorliegen.
Haben Sie Interesse an einer gezielten Analyse? Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf!
 

Für eine optimale Versorgung Ihres Pferdes!
Sabine Kepplinger

 
Wie viel Liter Wasser Pferde pro Tag trinken, wird von mehreren Faktoren beeinflusst - vom Futter, der Arbeit bzw. den Anstrengungen und natürlich von der aktuellen Außentemperatur.
Man kann zwischen 5 - 12 Liter Wasser por 100 kg Körpergewicht
als Richtwert nennen.
Ein häufig unterschätztes Problem ist eine ausreichende Versorgung mit gutem Wasser, gerade auf de Weide oder in einem Offenstall.
 
Gerne sieht man dort schwarze Plastiktröge als Trenke stehen, welche auf Baustellen zum Anrühren von Beton oder Estrich verwendet werden. Diese bergen eine nicht sichtbare Gefahr. Solche billigen Tröge enthalten meist schädliche Substanzen, z.B. Weichmacher oder
Bisphenol A
. Diese werden werden dann über das Wasser vom Organismus aufgenommen.
Da diese Substanzen bekannt dafür sind, dass sie dem Körper gesundheitlichen Schaden zufügen können, verzichten Sie bitte auf diese Art von Tränke!
Aber auch Steintröge oder Wasserwagen im Außenbereich und Selbstränke-Becken im Stall sind nicht ganz unproblematisch, wenn sie zu selten gereinigt werden. Dort können sich, gerade im Sommer, rasch Bakterien und Keime bilden.
 

Egal, welche Konstruktion man nun letztendlich auch nimmt, eines bleibt immer gleich - die tägliche Kontrolle und regelmäßige Reinigung.

Zum Wohl Ihres Pferdes!
Sabine Kepplinger
 

In der Sportpferdefütterung werden oft große Mengen an Kraftfutter gefüttert um die, für sportliche Leistungen, benötigte Energie zur Verfügung zu stellen.
Doch dafür ist der Magen-Darm-Trakt des Pferdes nicht ausgelegt.
Hier kann Öl in den Futterplan aufgenommen werden.
Mit einer Gabe von Öl erreicht man viel Energie bei wenig Volumen.
Doch sind die Mengen an Öl, die ein Pferd ohne weiteres verträgt, begrenzt. Die Meinungen gehen hier deutlich auseinander. Orientiert man sich an der unteren Grenze, sind Mengen von bis zu 200g pro Mahlzeit gut vom Organismus zu verarbeiten.
 
Damit aber Pferde das gefütterte Öl gut verwerten können, ist erstens eine langsame Gewöhnung und Steigerung der Menge ratsam, und zweitens empfiehlt sich eine Aufteilung
der Tagesration
in mehrere Portionen.
 
Wird zu viel Öl in einer Mahlzeit gefüttert, kann es im Dünndarm nicht vollständig aufgenommen werden, wird weiter in den Dickdarm transportiert und stört dort die Balance der Darmflora und Verdauung der Faserstoffe.
 
Sie wünschen sich für Ihr Pferd mehr Energie ohne den Organismus zu belasten?
 
Dann nehmen Sie mit mir Kontakt auf!
Gerne erstelle ich Ihnen für Ihr Pferd einen individuellen Ernährungsplan.

Für ein vitales Pferd!
Sabine Kepplinger


Das Sommerekzem ist keine unheilbare Krankheit, wie allgemein angenommen wird, sondern in erster Linie eine körperliche Erkrankung, hervorgerufen durch ein Ungleichgewicht im Stoffwechsel.

Im Organismus der betroffenen Pferde findet eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die Inhaltsstoffe des Speichels stechender Insekten statt. Diese Reaktion kann man auch als überschießende Reaktion des Immunsystems - als Allergie bezeichnen.

Die Pferde leiden von Frühjahr bis Herbst an extremem Juckreiz verschiedener Hautpartien, scheuern sich Fell, Mähnen- und Schweifhaare ab und kratzen sich ihre Haut wund und blutig. Oftmals sind an Sommerekzem erkrankte Pferde auch gegen andere Stoffe allergisch oder leiden an allergischen Atemwegserkrankungen.

Üblicherweise werden ausschließlich die Symptome des Sommerekzems bekämpft. Eine dauerhafte Besserung oder sogar ein völlig beschwerdefreies Leben kann nur dann erreicht werden, wenn man bei der Ursache der Krankheit ansetzt. Wird eine reine Linderungsbehandlung durchgeführt, werden die Symptome immer regelmäßiger und häufiger auftreten.

Maßgeblichen Einfluss hat hier insbesondere die Fütterung und Haltung des Pferdes,
aber auch psychische Faktoren können das Sommerekzem begünstigen.

Leidet Ihr Pferd an Sommerekzem?

Dann zögern Sie nicht mich zu kontaktieren!
Ich helfe Ihnen gerne, um Ihrem Pferd ein Leben ohne Juckreiz zu ermöglichen.

Für einen unbeschwerten Sommer!
Sabine Kepplinger

 

Mauke wird immer mit der Haltung des Pferdes in Verbindung gebracht, da sie gehäuft in den Zeiten des Fellwechsels auftritt. Gerade im Frühjahr und Spätherbst bringt der Wetterwechsel viel Matsch mit sich. Folgedessen wird diese Krankheit gerne als Symptom mangelnder Hygiene bezeichnet.

Hygienemängel sind aber nicht wirklich die Auslöser für Mauke. Viel mehr spielen aber die bedarfsgerechte Ernährung und die Entgiftungsfähigkeit des Organismus eine bedeutende Rolle.

Das Heimtückische an der Mauke ist, dass die Pferde plötzlich davon betroffen werden. Beginnend in und um die Fesselbeuge kommt es zur Ausbildung von Knötchen, Bläschen und schließlich blutigem Schorf.  Oft geht der Maukebefall mit Bakterien-, Milben- oder Pilzbefall einher. Es entsteht schmieriger stinkender Belag. Wird Mauke chronisch, wird die Haut durch die systematischen Wucherungen immer dicker. Die betroffenen Pferde leiden an angeschwollenen Beinen und Schmerzen.

Ist Ihr Pferd an Mauke erkrankt, sind die Überprüfung des Mineralstoffhaushaltes und der Funktion der Entgiftungsorgane wichtige Schritte für eine erfolgreiche Behandlung. Ist die Mineralstoffver-sorgung wieder ausgeglichen und die Entgiftungsfähigkeit wieder hergestellt, wird die Erkrankung rasch ausheilen.

Eine lokale Behandlung der Mauke ist darüber hinaus ebenso erforderlich, um die Mauke zu regulieren.

Ist Ihr Pferd immer wieder von Mauke geplagt?

Dann kontaktieren Sie mich!
Ich helfe Ihnen gerne, um Ihrem Pferd ein Leben ohne unangenehme Mauke zu ermöglichen.

Für die optimale Nährstoffversorgung Ihres Pferdes!
Sabine Kepplinger